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Vollmond Hoch am Himmel steht der volle Mond taucht die Welt in fahles Licht und ich wander bis zum Morgenrot denn suche mich und vermisse dich Langsam wander ich durch die Nacht und ich fühle die kälte in meinen Herz ich werde halten ewig Wacht denn ewiglich hält sich mein Schmerz tief drinnen in meinen Herz So komme ich an des Waldes Rand schau auf und mir wird bang ein schwarzes Feuer setzt mein Herz in brand und die Schatten werden lang und die Kleider werden klamm Ich laufe hinein in meiner Qual stolper falle ihn eine Hecke doch das ist mir egal denn ich bring mich um die Ecke Doch halt was sage ich höre nicht auf die Stimmen in meinen Kopf sie wollen täuschen mich und mir weismachen ich sei ein armer Tropf So wander ich denn bis zum See schaue hinein, ein Spiegelbild des Mondes wundervoll, wie weißer Schnee und ich atme ein den Duft der Nacht so mild und schaue auf das schöne Bild Schlender langsam weiter und erblicke eine Schwarze Wasserrose denke bei mir irronisch-heiter so wie sie hier liegt so lose so erscheint mir auch dein Herz den du bist der Grund meines Schmerzes Und ich setzte mich an des Wassers Rand denke an die Zeit mit dir schaue auf meine leere Hand und wüsche du wärst hier bei mir Nach einiger Zeit stehe ich auf wander weiter in die Nacht wandern,gehen,renne,lauf so sprechen die stimmen mir ihrer Macht treiben mich in die letzte Schlacht In meinen Herzen muss ich diese kämpfen und dich dabei vergessen falls es mir gelingt falls nicht so sei so lieb und umkränze mein naives Haupt, dein lachen so lieblich klingt deine Augen so schön leuchten ich kann nicht entfleuchen deinen bann Bin ihn ergeben wie zauberwahn komme nicht weg von dir und möchte bleiben lieber hier als alleine in der Nacht weit weg von deiner Pracht (21.11.2004) |
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